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Wir alle versuchen, unser Leben täglich zu verbessern. Wir versuchen mehr Sport zu treiben, uns gesünder zu ernähren und mehr Geld zu verdienen. Doch führt all das uns zum Glück? Neue Studien zeigen, dass wir häufig die falschen Dinge priorisieren und das unterschätzen, was unser Leben wirklich lebenswert macht.

Soziale Interaktion ist lebenswichtig

Wie lange ein Mensch lebt, hängt nicht allein davon ab, ob er raucht, trinkt und sich ausreichend bewegt. Viel wichtiger ist, ob er enge Beziehungen zu anderen Menschen pflegt. Wie wichtig menschliche Begegnungen in digitalen Zeiten immer noch sind, beschreibt die Psychologin Susan Pinker in ihrem neuen Buch „The Village Effect – Why Face-to-Face contact matters“. Sie ist überzeugt, dass Glück, Resilienz und Langlebigkeit auf unseren menschlichen Begegnungen beruhen und entscheidend dadurch beeinflusst werden. Sie erforschte, wie sich unsere Beziehungen auf alle Aspekte unseres Wohlbefindens, einschließlich unserer Gesundheit, auswirken. Dabei fand sie heraus, dass Menschen mit aktiven persönlichen Beziehungen und häufigen Interaktionen von Mensch zu Mensch nicht nur körperlich und seelisch gesünder sind, sondern auch länger leben.

Persönlich zählt mehr als virtuell

Die erstaunliche Erkenntnis: der virtuelle Kontakt über Whatsapp, Facebook oder E-Mail hat weniger positive Effekte als der physische Kontakt. Einen tatsächlichen Nutzen für die Gesundheit erreicht man nur durch persönlichen Kontakt. Der Grund: „Face-to-Face-Kontakt löst eine ganze Kaskade von Neurotransmittern aus, die uns schützen wie ein Impfstoff“, so Susan Pinker.

Um eine unmittelbare Wirkung zu spüren, ist es nicht erforderlich, lange, enge Interaktionen haben. Vielmehr senken schon Blickkontakt oder Händeschütteln den Kortisonspiegel und führen zu einer Dopamin-Ausschüttung, die Stress reduziert.

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Smartphone ausschalten bereichert das Leben

Während bis zum Jahr 2007 die Technologie nur einen Bruchteil unserer kostbaren persönlichen Zeit an einem Tag einnahm, nimmt sie im Jahr 2017 fast unsere gesamte Zeit ein.

Adam Alter, Professor für Marketing und Psychologie und Buchautor, hat die Auswirkungen untersucht, die all die Zeit, die wir auf dem Bildschirm starren, auf unser Leben hat. Menschen, die viel Zeit in sozialen Netzwerken, Dating-Apps und auf Online-News-Seiten verbringen, berichteten, sie seien weniger glücklich. Denn die Technologie hat uns das weggenommen, was Adam Alter als unsere „Stopp-Hinweise“ bezeichnet. Die meisten Dinge, die wir zum Vergnügen tun, wie ein Buch zu lesen oder einen Film anzusehen, haben ein Ende. Anders ist es, wenn wir am Handy den Newsfeed scrollen: Die Flut an Informationen ist endlos und wir wissen nicht, wann wir uns davon losreißen sollten.

E-Mail-Flut stoppen

Es verwundert daher nicht, dass die Zuhörer Adam Alter in seinem Vortrag begeistert applaudierten, als er von einem revolutionären Umgang mit E-Mails in einem deutschen Unternehmen berichtete. In seinem Vortrag vor einigen der erfolgreichsten Unternehmer, Wissenschaftler und Technologie-Pioniere der Welt, brachte er als Beispiel den deutschen Automobilkonzern Daimler, der seinen Mitarbeitern die Möglichkeit bietet, während der Urlaubszeit eingehende E-Mails automatisch löschen zu lassen. Der Sinn der Sache: Die Mitarbeiter sollen sich im Urlaub erholen und keine geschäftlichen E-Mails lesen.

Sinn statt Glück

Nach dem Glück zu suchen macht uns nicht glücklich, sagt die Psychologin Emily Esfahani Smith. Stattdessen führt eine ständige Bewertung unseres eigenen Glückslevels eher zu Gefühlen von Frust, Hoffnungslosigkeit und Depression. Der Grund liegt in der Natur des Glücks an sich: Glück ist ein Gefühl, das auf einem Moment oder einem Erlebnis beruht. Was uns deshalb wirklich fehlt, ist nicht das Glück, sondern vielmehr der Sinn.

Emily Esfahani Smith ist Autorin des Buches „The Power of Meaning“ und hat fünf Jahre lang hunderte von Menschen zum Thema Sinn und Glück befragt. Sie fand heraus, dass Sinn in vier Bereichen angesiedelt ist: in Zugehörigkeit, Ziel, Transzendenz und Geschichten erzählen.

Sinn entsteht in vier Bereichen

Im ersten Bereich – Zugehörigkeit – gilt es, Menschen in unserem Leben zu haben, die uns wirklich lieben und sich um uns kümmern. Als zweiten Bereich gibt es uns Sinn, ein Ziel zu haben. Die meisten Menschen finden ihre Bestimmung in ihrem Beruf, weil sie damit das Gefühl haben, dass ihr Wert steigt oder sie einen Beitrag leisten. Emily Esfahani Smith fand heraus: „Ohne eine sinnvolle Beschäftigung, geraten die Leute ins Trudeln.“ Daher ist Beschäftigung ein bedeutender Teil davon, einen Sinn zu haben, etwas zu finden, das einen vorantreibt, ob es die berufliche Tätigkeit ist oder etwas anderes. Sinn entsteht auch durch Transzendenz, die sich durch die Erfahrung eines größeren Zusammenhangs ergibt, der uns über die alltägliche Welt heraushebt und uns mit einem gewissen und bedeutungsvollen Sinn verbindet. Im vierten Bereich, dem Geschichten erzählen, kommt es darauf an, dass Menschen ihre disparaten Erfahrungen zu einer für sie stimmigen Lebensgeschichte zusammenfügen, die ihnen erlaubt, sich selbst und die Welt zu verstehen.

Machen Sie den Lebensglück-Check!

Sinn im Leben und das Glück zu finden, ist für uns alle ein großes Ziel. Dabei hilft es, die unterschiedlichen Bereiche des Lebens zu betrachten und je nachdem, wo Sie stehen, Prioritäten und den Fokus zu setzen. Wenn Sie neugierig geworden sind und jetzt selbst herausfinden möchten, in welchen Bereichen Ihres Lebens Sie noch glücklicher werden können, machen Sie einfach den Lebensglück-Check. Es dauert nur wenige Minuten. Sie finden heraus, wo Sie in puncto Beruf, Freunde, Gesundheit und Partnerschaft stehen. Sie sehen, wo Sie Potenzial haben, noch glücklicher zu werden.

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